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Produktion

Ready to Race – KTM goes MotoGP

Rot-weiß-rotes Motorsport-Herz schlägt 2017 höher. Dass hinter dem Einstieg des ersten österreichischen Werksteams in die Königsklasse des Motorrad-Rennsportes eine Armada an hervorragenden Technikern, enormes Know-how und perfekt koordiniertes Teamwork stecken, zeigt die Dokumentation „Ready to Race – KTM goes MotoGP“ ab 26. März bei Red Bull TV, unmittelbar bevor die Zweirad-Heroes in die neue Saison starten. Vor wenigen Wochen wurde das Red Bull KTM Factory Racing Team im oberösterreichischen Munderfing erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. Gemeinsam mit den Piloten Pol Espargaró und Bradley Smith enthüllten CEO Stefan Pierer, Motorsport-Direktor Pit Beirer und Teamchef Mike Leitner das MotoGP-Bike RC16 im finalen Design.

Rassige Schönheit in orange als Hauptdarsteller. Von Anfang 2016 bis zum WM-Auftakt 2017 in Katar begleitete eine fünfköpfige Filmcrew Red Bull KTM Factory Racing auf seinem Weg in die Königsklasse des Motorrad-Rennsports. „Ready to Race – KTM goes MotoGP“ ermöglicht einen faszinierenden Blick auf die Entstehung des einzigen Stahl-Gitterrohrahmen-Bikes der MotoGP. Hauptdarsteller ist die neue RC16 mit rund 270 PS und Fahrwerkskomponenten des hauseigenen Spezialisten WP Suspension. Technik und Tests werden gleichermaßen beleuchtet, wie Piloten, Testfahrer und das Team hinter diesem ambitionierten Projekt – die Kamera ist so nah dran am Geschehen, wie noch nie zuvor. Meilensteine, wie die emotionalen Demonstrationsrunden auf dem Red Bull Ring beim Motorrad Grand Prix von Österreich im August 2016 ruft die 45-minütige Dokumentation in Erinnerung und ist an der Teampräsentation in Munderfing ebenso hautnah dabei, wie bei ersten Testfahrten in Brünn oder als KTM beim Saisonfinale 2016 in Valencia ein Wildcard-Rennen bestritt.

Offroad-Macht KTM will auch auf Asphalt an die Spitze. KTM lebt für den Motorsport. Der Schwerpunkt liegt traditionell abseits der Straße. 2002 ebnete Konzernchef Stefan Pierer den Weg Richtung Asphalt. Ein Jahr später trat KTM erstmals bei den 125ccm Zweitaktern der Straßenweltmeisterschaft an und fuhr – die nachfolgende Moto3-Klasse eingerechnet – insgesamt zwei Fahrer- und vier Konstrukteurstitel ein. Zudem gibt der gesamte Red Bull Rookies Cup auf vollwertigen Moto3-Bikes von KTM Gas. Der Startschuss für das MotoGP-Projekt RC16 ist im Juli 2014 gefallen und stellt nach weit über 250 WM-Titeln im Offroad-Bereich eine völlig neue Herausforderung dar. Die Testarbeit von Alex Hofmann, Mika Kallio, Randy de Puniet, Karel Abraham und Thomas Lüthi hat das Vorhaben innerhalb kurzer Zeit massiv vorangetrieben. „Wir wollen ernsthafte Konkurrenten sein“, so die Kampfansage von KTM-Motorsport-Direktor Pit Beirer. Der Höhepunkt für KTM im Rennkalender 2017 ist natürlich das Heimrennen am 13. August beim „Motorrad Grand Prix von Österreich“ auf dem Red Bull Ring am Spielberg.

Free-TV-Premiere am 26. März bei Red Bull TV. „Ready to Race – KTM goes MotoGP“ stammt aus dem Hause Gebhardt Productions. In Summe rund 30 Drehtage und an die zehn Terabyte Filmmaterial münden in 45 Minuten purem Motorsport in bewegten Bildern. Ihre exklusive Free-TV-Premiere feierte die Dokumentation am 26. März, um 8:00 Uhr bei Red Bull TV. Ab diesem Zeitpunkt ist der Film unter www.redbull.tv/ktmgoesmotogp On-Demand verfügbar, wo bereits ein Trailer zu sehen ist. ServusTV, das alle MotoGP-Rennen 2017 live überträgt, strahlt die Doku am selben Tag – nach dem Saison-Auftakt in Katar – um 21:15 Uhr aus.

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´Screenshots
aus der Sendung


´Credits
und Cast

DoP:  Bernhard Popovic
DoP Team Andorra:  Oliver Indra
Sound:  Michael Grill
Sound:  Michael Zweimüller
Sound Mix:  Klaus Gartner
Graphics:  Ludwig Tomaschko
Editing:  Roland Rathmair
Color Grading:  Lee Niederkofler
Translation & Subtitles:  Birgit Kovacsevich
Editorial Assistant:  Simone Stadlbauer
Head of Post Production:  David Handl
Post Production Assistant:  Philipp Fürst
Post Production Assistant:  Tina Hrabal
Production Manager:  Jasmin Volgger
Executive Producer:  Jürgen Eckstein
Producer:  Florian Gebhardt
Director:  Katharina Gellner
Director:  Martin Herz

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